AKTIONSBÜNDNIS BAhNANE

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Kein 2. Rheintal an der Main-Weser-Bahn
 
 
Aktuelle Informationsveranstaltung
am 21.5.2015, 19:30 Uhr, Saal der Emmaus-Gemeinde, Maybachstraße
  
   http://stephanmartin.jimdo.com/   
 

Unter dem Deckmantel eines S-Bahn-Projektes plant die Bahn unter Einsatz von Nahverkehrsgeldern den Bau einer Güterzugstrecke durch die Wetterau und die Stadt Frankfurt. Im Ergebnis werden bis zu 200 Güterzüge Tag und Nacht durch dichtbesiedelte Gebiete fahren. Die S-Bahn wird bei unveränderter Zug und Wagenanzahl im optimalsten Fall gelegentlich einige Minuten schneller sein - das Ganze für schlappe 600 Millionen Euro...

In diesem Jahr findet erstmals auch öffentlich eine Diskussion statt, die wir uns seit Jahren wünschen:

Welche Alternativen gibt es, um die erforderliche Erhöhung der Kapazitäten für Güter- und Personenverkehr zu ermöglichen?

In Südhessen fordert die Politik inklusive Hessens Verkehrsminister Al Wazir einen Ausbau entlang der A67 / A5. Mit der Fortsetzung dieser Strecke nach Norden entlang der A5 Richtung Gießen wären alle Probleme rund um die Main-Weser-Bahn mit einem Schlag gelöst: durch den Wegfall des Güter- und Fernverkehrs könnte die S6 auch ohne Ausbau im vieldiskutierten verbesserten Takt fahren. Und den Gemeinden stünden 600 Millionen gesparte Steuergelder für die Investition in echte Nahverkehrsprojekte zur Verfügung.


Main-Weser-Bahn:

 

WICHTIGE ENTWICKLUNGEN 2014

 

  • Die Streckenanmeldungen des Bundesverkehrswegeplans legen offen, was BAhNANE schon lange erwartet: deutlich höhere Güterverkehrszahlen als von der Bahn genannt. Aktuelle Schätzungen gehen von 200 Zügen pro Tag aus!
  • Erstmals offiziell: die Main-Weser-Bahn wird von offiziellen Stellen als Entlastungsstrecke für den Eisernen Rhein genannt.
  • Auch in 2014 fand der seit drei Jahren ausstehende Erörterungstermin zu den 1.600 Einwänden im zweiten Bauabschnitt nicht statt. Statt dessen beauftragt die Bahn erneute Erschütterungsmessungen.
  • Die Parallelmessungen von BAhNANE-Fachleuten ergeben dabei massive Unstimmigkeiten
  • Nach wie vor verweigern Bahn und Politik die Einsicht in wesentliche Unterlagen, um den Nutzen des 600 Millionen teuren Ausbaus zu belegen:
  1. Eine aktuelle Kostenschätzung
  2. Die Nutzen Kosten Analyse
  3. Die Finanzierungsverträge
  4. Die Analyse zu den Verspätungsgründen der S6 (Wir erinnern uns: die einzige Begründung für ein 600 Mio € teures Vorhaben ist eine pünktlichere S-Bahn...)
  5. Mit der Ankündigung des Ausbaus im Frankfurter Süden liegt die abgestrittene Güterverkehrsmagistrale von Nord nach Süd nun endlich offen auf dem Tisch .


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